Review of: Debian Befehle

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On 18.02.2020
Last modified:18.02.2020

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Bei einem Stream werden die Filmdaten im Cache eures Computers zwischengespeichert.

Debian Befehle

Es gibt zwei Arten an Befehlen, die ein Anwender mithilfe seiner Tastatur ausführen kann. Es handelt sich hierbei um Shell-Befehle und Linux- /. Übersicht über Linux Befehle und [Befehl] --help, gibt zum jeweiligen Befehl einen kurzen Hilfetext aus. man [Befehl], zeigt die Manual-Page des Befehles. Befehle. Übersicht der gängigsten Shellbefehle nach Verwendung sortiert. Mehr Informationen über den zu den jeweiligen Befehlen findet ihr unter Ausführlich.

Die wichtigsten Linux-Befehle im Überblick

Übersicht über Linux Befehle und [Befehl] --help, gibt zum jeweiligen Befehl einen kurzen Hilfetext aus. man [Befehl], zeigt die Manual-Page des Befehles. Nicht nur als Einsteiger tut man sich mit Befehlen für die Shell oftmals schwer. sync, Schreibt alle Daten aus dem Linux Schreibpuffer auf den Datenträger. In diesem Artikel werden wir einige der grundlegenden Befehle in Linux erklären. Wir werden lernen, den Inhalt des Verzeichnisses anzuzeigen, das.

Debian Befehle Schnellstart Video

Linux Terminal : Ein paar Grundlagen (Deutsch - german)

Streaming-Fans werden ab sofort Debian Befehle mssen, Maxdome und Sky Online auf einmal. - Grundkommandos

Vielen Dank!!! Soll das Passwort des ausgewählten Benutzers gesperrt werden, verwenden Sie den Debian Befehle passwd Marias Letzte Reise der Option -l lock. Ändert den Zeitstempel von Dateien. Im Folgenden bieten wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Linux-Befehle Netflix Series Originales die damit verbundenen Kommandozeilenprogramme. PIDs ermitteln Das Kommandozeilenprogramm pidof Heilkundige Ihnen die Prozessidentifikationsnummern PIDs aller Prozesse eines Programms aus. Gibt die Einträge im History-File des Users nummeriert aus. The bottom two lines show the most commonly used shortcuts in the editor. Zeigt die Uptime der Maschine an. Die Adressierung erfolgt dabei jedoch nicht durch die PID. Benutzergruppe löschen Der Kommandozeilenbefehl delgroup kurz für delete group löscht eine bestehende Benutzergruppe. Das Kommandozeilenprogramm pidof gibt Ihnen die Prozessidentifikationsnummern PIDs aller Prozesse eines Julia Brendler Biografie aus. Gebt danach das Tv Programm Pro7 Gestern Passwort ein, und danach zweimal das neue. Als Linux-Nutzer haben Sie somit die Wahl, welchen Kommandozeileninterpreter Sie benutzen. Sucht das Binary ausfuehrbare Dateiden Quellcode und die Jorja Fox eines Programmes. If you are unfamiliar with Linux, SSH and Fuller House Cast Linux console or if you want to improve your skills, read up on these important topics. The beta and release candidate builds come out less frequently, but will contain new features that are currently in the testing phase. It may be used over an ssh or rsh connection. Nach Ein Sommer In New York Stream folgenden Befehlen Stream Kkiste Tv ihr immer einmal die Eingabetaste drücken, damit sie ausgeführt werden. Der Befehl ps sucht zeigt Prozesse an und sucht die zugehörige ID heraus. Programme starten: [PROG] ls startet das Programm, welches sich im PATH befinden muss. echo $PATH./[PROG] cd /root/bin./2plusbulgaria.com startet das Programm, welches sich im aktuellen Verzeichnis befinden muss. [PFAD]/[PROG] /root/bin/2plusbulgaria.com startet das Programm, welches sich im Verzeichnis [PFAD] befinden 2plusbulgaria.com Size: 84KB. Zwei Befehle können verwendet werden: apt-get clean leert das Verzeichnis vollständig, apt-get autoclean entfernt nur die Pakete, die nicht mehr heruntergeladen werden können (weil sie vom Debian-Spiegelserver verschwunden sind) und deshalb eindeutig nutzlos sind (der Konfigurationsparameter APT::Clean-Installed kann das Entfernen 2plusbulgaria.com 8/9/ · Eine Übersicht der wichtigen Linux-Befehle für das User-Account-Management haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie in dieser Kategorie Linux-Terminal-Befehle, die es Ihnen ermöglichen, Programme mit den Rechten anderer Benutzer inklusive des Super-Users Root aufzurufen/5(8).

Verwenden Sie das Kommandozeilenprogramm passwd , um das Passwort eines Benutzers zu ändern oder Sperr- und Änderungsintervalle zu definieren.

Soll das Passwort des ausgewählten Benutzers gesperrt werden, verwenden Sie den Befehl passwd mit der Option -l lock.

Weitere Optionen bieten die Möglichkeit, eine Verfallsdauer für Passwörter -x sowie Warn- -w und Sperrintervalle -i zu definieren:.

In folgendem Beispiel wird definiert, dass der Benutzer peter24 sein Passwort alle 30 Tage erneuern muss. Eine Warnung erhält er 5 Tage vor Ablauf der Frist.

Bleibt die Erneuerung des Passworts nach 30 Tagen aus, verfällt das Passwort und der Benutzer-Account peter24 wird nach 3 Tagen gesperrt.

Der Befehl sudo substitute user do kann Programmaufrufen vorangestellt werden, um diese mit den Rechten eines anderen Nutzers auszuführen. In der Regel ist dafür eine Passworteingabe notwendig.

Der Befehl sudo fragt dabei immer nach dem Passwort des aufrufenden Benutzers. Wird der Befehl ohne Benutzernamen übergeben, wird der Superuser root als Ziel-Benutzer verwendet.

Ein Benutzer muss der Gruppe sudo angehören, um den Befehl sudo verwenden zu können. Möchten Sie einen anderen Ziel-Benutzer auswählen, verwenden Sie sudo mit der Option -u und dem gewünschten Benutzernamen.

Möchten Sie dauerhaft in die Root-Shell wechseln, um Befehle mit Administratorrechten auszuführen, verwenden Sie sudo mit der Option -i.

Der Befehl sudo ist nützlich, da er Benutzern die Möglichkeit gibt, vorher festgelegte Befehle als Root-Nutzer auszuführen, ohne dass das Root-Passwort weitergegeben werden muss.

Auch der Befehl su erlaubt einen temporären Benutzerwechsel, um Programmaufrufe mit den Rechten eines Ziel-Benutzers auszuführen.

Anders als bei sudo werden Befehle dabei nicht direkt ausgeführt. Stattdessen wird ein Wechsel der Identität veranlasst. Zudem fragt su nicht das Passwort des aufrufenden Benutzers, sondern dass des Ziel-Benutzers ab.

Um Programme als Superuser aufzurufen, bräuchte ein Benutzer somit das Root-Passwort des Systems. Darüber hinaus lässt sich su im Gegensatz zu sudo nicht auf einen Satz vom Administrator vordefinierter Programmaufrufe einschränken.

Der Kommandozeilenbefehl usermod bietet Ihnen die Möglichkeit, bereits angelegte Benutzer-Accounts zu bearbeiten. Benutzer in Gruppe aufnehmen -a und alle anderen Gruppenzugehörigkeiten beibehalten -G :.

In der Kategorie Systembefehle finden Sie grundlegende Linux-Kommandos zur Systemsteuerung. Nutzen Sie folgende Befehle, um das System aus dem Terminal heraus neu zu starten und herunterzufahren — auf Wunsch auch zeitgesteuert.

Die meisten Kommandozeilenbefehle zur Systemsteuerung müssen mit Root-Rechten ausgeführt werden. Bei reboot handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl der einen Neustart des Systems herbeiführt.

Um einen Neustart einzuleiten, muss der Befehl mit Root-Rechten ausgeführt werden. Bei rtcwake handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl, der es ermöglicht, das System zeitgesteuert zu starten und herunterzufahren.

Wählen Sie einen bestimmten Modus -m MODUS in den das System für eine bestimmte Zeit in Sekunden -s ZEIT IN SEKUNDEN versetzt werden soll.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, Ihr System zu einem genau definierten Zeitpunkt -t UNIXZEIT aufzuwecken. Diese entspricht folgendem Datum: Bei der Unixzeit handelt es sich um die Anzahl der vergangenen Sekunden seit dem 1.

Da Angaben in Unixzeit schwer greifbar sind, empfiehlt es sich, diese mithilfe des Befehls date siehe unten umzuwandeln. Der Befehl shutdown kann von Root-Nutzern verwendet werden, um das System herunterzufahren.

Möchten Sie einen Shutdown veranlassen, haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitpunkt zu definieren, wann das System herunter gefahren werden soll.

Andere Benutzer auf dem System bekommen eine Shutdown-Meldung. Diese kann bei Bedarf um einen individuelle Nachricht ergänzt werden:. Wird der Befehl shutdown mit der Option -r verwendet, folgt dem Herunterfahren des Systems ein Reboot.

In der Kategorie Systeminformationen haben wir Kommandozeilenprogramme zusammengefasst, mit denen Sie Informationen und Statusmeldungen abrufen und sich einen umfassenden Überblick über den Zustand Ihres Systems verschaffen.

Möchten Sie im Rahmen eines Programmaufrufs mit einem bestimmten Datum arbeiten siehe rtcwake , lässt sich dieses mithilfe der Option -d 'DATUM ' definieren.

Darüber hinaus werden diverse Optionen unterstützt, mit denen sich Datums- und Zeitangaben in ein gewünschtes Format übertragen lassen.

Nutzen Sie den Befehl df disk free nach folgendem Schema, um sich den freien Festplattenspeicher eingehängter Partitionen anzeigen zu lassen.

Wird der Befehl in Kombination mit einer bestimmten Datei verwendet, gibt das System lediglich den freien Speicherplatz der Partition an, auf der sich die Datei befindet.

Die Option -l lokal begrenzt df auf lokale Dateisysteme. Zudem werden Optionen unterstützt, mit denen sich das Ausgabeformat anpassen lässt.

Für eine von Menschen lesbare Ausgabe empfiehlt sich die Option - h human readable : z. Das Programm dmesg kurz für display message gibt Meldungen des Kernel-Ringpuffers im Terminal aus und ermöglicht es Ihnen so, Hardware- und Treiberfehler zu lokalisieren.

Die dmesg -Ausgabe enthält sämtliche Meldungen des Bootvorgangs und ist dementsprechend lang. Das Kommandozeilenprogramm wird daher oft in Kombination mit einem Pager wie more , less oder tail verwendet.

Die dmesg- Ausgabe wird mithilfe des Pipe-Operators an den Pager tail übergeben. Dieser führt dazu, dass lediglich die letzten 10 Meldungen im Terminal ausgegeben werden.

Eine Kombination mit dem grep -Befehl ermöglicht es, gezielt nach Meldungen zu suchen. Möchten Sie in Erfahrung bringen, wie viel Festplattenspeicher durch Verzeichnisse auf ihrem System belegt wird, verwenden Sie den Befehl du kurz für disk usage nach folgendem Schema:.

Die Angabe eines bestimmten Verzeichnisses ist optional. Der belegte Festplattenspeicherplatz lässt sich mit der Option -h in einem für Menschen lesbaren Format ausgeben.

Bei Mem handelt es sich um den physischen Arbeitsspeicher ihres Systems. Ist dieser erschöpft, lagert Linux Teile der im RAM gespeicherten Daten auf die Festplatte aus.

Man spricht in diesem Fall von Swap-Space. Auch free unterstützt die Option -h , mit der sich die Speicherauslastung in einem für Menschen lesbaren Format ausgeben lässt.

Nutzen Sie den Befehl hostname nach folgendem Schema, um sich den DNS-Namen des Systems anzeigen zu lassen. Der Kommandozeilenbefehl uname steht für unix name und wird verwendet, um Systeminformationen zum Kernel abzurufen.

Der Befehl unterstützt diverse Optionen, mit denen sich die Ausgabe nach den gewünschten Informationen filtern lässt. Möchten Sie ermitteln, wie lange Ihr System seit dem letzten Bootvorgang läuft, nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl uptime nach folgendem Schema:.

Mithilfe des Monitoring-Tools vmstat lassen sich Informationen zum virtuellen Speicher, zu Schreib- und Lesevorgängen auf der Festplatte sowie zur CPU-Aktivität abrufen.

Rufen Sie vmstat nach folgendem Schema auf, um sich die durchschnittlichen Werte seit dem letzten Systemstart ausgeben zu lassen.

Alternativ bietet vmstat einen fortlaufenden Monitoring-Modus, bei dem die Systemwerte in einem gewünschten Zeitintervall in Sekunden beliebig oft abgerufen werden.

Linux-Befehle dieser Kategorie liefern Ihnen detaillierte Informationen zur den Hardware-Komponenten , die Ihrem System zugrunde liegen.

Nutzen Sie lscpu kurz für list cpu nach folgendem Schema, um sich Informationen zur CPU-Architektur im Terminal ausgeben zu lassen.

Der Befehl lshw steht für list hardware , und gibt Ihnen Informationen zu Hardwarekomponenten im Terminal aus. Die Informationen umfassen CPU, Speichermodule sowie Geräte wie Soundkarten, Grafikkarten oder Laufwerke, die an PCI-, USB- oder IDE-Schnittstellen angeschlossen sind.

Der Befehl unterstützt diverse Optionen, mit denen sich das Ausgabeformat - html , - xml , - short , - businfo sowie der Umfang der Informationen z.

Nutzen Sie lspci kurz für list pci nach folgendem Schema, um sich detaillierte Informationen über PCI-Geräte ausgeben zu lassen. Nutzen Sie lsusb kurz für list usb , um sich detaillierte Informationen zu USB-Geräten im Terminal ausgeben zu lassen.

Unter Linux wird die Instanz eines laufenden Programms als Prozess bezeichnet. Folgende Terminalbefehle gehören zum Standardrepertoire des Prozessmanagements und ermöglichen es Ihnen, alle Prozesse auf Ihrem System bequem aus der Terminal heraus zu überwachen und bei Bedarf steuernd einzugreifen.

Bei chrt handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm für die fortgeschrittene Prozesskontrolle, das es ermöglicht, die Echtzeitattribute Scheduling-Regel und Priorität laufender Prozesse zu ermitteln und anzupassen oder Befehle und deren Argumente mit bestimmten Echtzeitattributen auszuführen.

Nutzen Sie chrt ohne Angabe einer Priorität und mit der Option -p , um die Echtzeitattribute ausgewählter Prozesse zu ermitteln:. Der Befehl wird in der in der Regel nach folgendem Schema verwendet, um einen Befehl und dessen Argumente mit einer bestimmten Echtzeit-Priorität ausführen.

Soll hingegen die Echtzeit-Priorität laufender Prozesse angepasst werden, kommt folgende Syntax zum Einsatz:. Darüber hinaus bietet chrt die Möglichkeit, die Scheduling-Regel laufender oder neu gestarteter Prozesse mithilfe von Optionen anzupassen oder zu definieren.

Das bedeutet, alle rechenbereiten Prozesse bekommen nacheinander für einen gewisse Zeitspanne CPU-Rechenzeit zugesprochen.

Man spricht von der Zeitscheibe. Diese gibt an, wie lange ein Prozess laufen darf, bis er von einem anderen Prozess verdrängt wird.

Die Prioritätslevel 1 bis 99 sind für Prozesse mit sogenannter Echtzeitpriorität reserviert. Benutzerprozesse hingegen werden in der Regel mit einem Prozesslevel von bis ausgeführt.

Dabei kommt jedoch keine Zeitscheibe zum Einsatz. Verdrängte Prozesse rücken ans Ende der Warteschleife. Der Befehl unterscheidet drei Scheduling-Klassen, die über die Option -cZAHL übergeben werden.

Mögliche Zahlenwerte sind 1, 2 und 3. Bei kill handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, mit dem sich Prozesse anhalten und beenden lassen.

Der Befehl wird nach folgendem Schema mit einem gewünschten Signal und der ID des ausgewählten Prozesses übergeben. Folgender Aufruf sendet ein Signal an den Prozess , das diesen auffordert, sich selbst zu beenden.

Da kein Signal übergeben wurde, sendet kill das Standardsignal TERM. Geben Sie Prozessen immer die Möglichkeit, sich selbst zu beenden, und erzwingen Sie die Aktion via KILL nur, wenn der angesprochene Prozess nicht wie beabsichtigt reagiert.

Möchten Sie lediglich zeitweise pausieren, nutzen Sie folgende Aufrufe, um den Prozess anzuhalten bzw. Nutzen Sie den Befehl kill mit der Option -l --list , um sich alle möglichen Signale anzeigen zu lassen, die via kill an Prozesse übergeben werden können.

Verwenden Sie killall in Kombination mit einem bestimmten Suchbegriff, um lediglich die Prozesse zu beenden, deren Namen sich exakt mit diesem decken es werden die ersten 15 Zeichen abgeglichen.

Die Option -e --exact ermöglicht es, den Abgleich auf alle Zeichen des Prozessnamens auszuweiten. Ein Prozess mit einem nice-Wert von hat somit eine höherere Priorität als ein Prozess mit einem nice-Wert von Ohne weitere Angabe startet jeder Prozess mit einem nice-Wert von 0.

Nutzen Sie die Option -n, um Prozessprioritäten zu definieren. Dabei ist zu beachten, dass negative Prioritäten nur mit Root-Rechten vergeben werden können.

Der Kommandozeilenbefehl nohup kurz für no hangup löst einen Prozess aus der aktuellen Sitzung und ermöglicht es Ihnen, diesen auch dann weiter laufen zu lassen, wenn Sie sich am System abmelden.

Das damit verbundene HUP-Signal hangup , das normalerweise dazu führt, dass sich ein Prozess automatisch beendet, wird durch nohup unterdrückt.

Das Kommandozeilenprogramm pgrep gleicht die Liste laufender Prozesse mit einem Suchbegriff ab und gibt bei Übereinstimmung die jeweiligen PIDs aus.

Soll die Suche auf exakte Übereinstimmungen eingegrenzt werden, verwenden Sie den Befehl mit der Option -x. Möchten Sie neben der PID auch den Prozessnamen abrufen, verwenden Sie pgrep mit der Option -l.

Das Kommandozeilenprogramm pidof gibt Ihnen die Prozessidentifikationsnummern PIDs aller Prozesse eines Programms aus. Über folgenden Aufruf werden die IDs aller laufenden Prozesse des Programms nano im Terminal ausgegeben.

Möchten Sie sich lediglich die erste Prozess-ID ausgeben lassen, verwenden Sie pidof in Kombination mit der Option -s kurz für Single shot.

Wie kill sendet auch pkill ein Signal an einen ausgewählten Prozess. Die Adressierung erfolgt dabei jedoch nicht durch die PID.

Stattdessen wird ein Suchbegriff übergeben, der mit den Namen laufender Prozesse abgeglichen wird. Dieser kann als regulärer Ausdruck formuliert werden.

Auch pkill übergibt das Standardsignal TERM, sofern kein anderes Signal definiert wurde. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet:.

Über weitere Optionen lässt sich der Befehl auf die Prozesse eines bestimmten Benutzers -U UID , auf Kindprozesse eines bestimmten Elternprozess -P PID oder die neusten -n bzw.

Während pkill alle Prozesse anspricht, deren Namen den Suchbegriff enthalten, richtet sich der Befehl killall nur an Prozesse mit exakter Übereinstimmung.

Benötigen Sie eine detaillierte Ausgabe verwenden Sie ps mit den Optionen -f detailliert oder -F sehr detailliert. Nutzen Sie pstree , um sich alle laufenden Prozesse in einer Baumstruktur anzeigen zu lassen.

Der Kommandozeilenbefehl renice ermöglicht es, die Priorität eines laufenden Prozesses anzupassen. Die Adressierung erfolgt mithilfe von Optionen über die Prozess-ID -p PID , die Gruppen-ID -g GID oder einen Benutzernamen -u BENUTZER.

Allen laufenden Prozessen der Gruppe mit der GID wird eine Priorität von 3 zugewiesen. Verwenden Sie renice ohne Option, wird der Standardwert -p angenommen und der nachfolgende String als Prozess-ID interpretiert.

Der Kommandozeilenbefehl sleep ermöglicht es Ihnen, die aktuelle Terminal-Sitzung für einen angegebenen Zeitraum zu unterbrechen.

Verwenden Sie sleep ohne Suffix, wird die angegebene Zahl als Zeitspanne in Sekunden s interpretiert. Alternativ haben Sie die Möglichkeiten, die Terminal-Sitzung für Minuten m , Stunden h oder Tage d zu unterbrechen.

Bei taskset handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl für die erweiterte Prozesskontrolle, der bei Mehrprozessorsystemen zum Einsatz kommt, um Prozesse oder Befehle bestimmten Prozessoren zuzuordnen.

Da eine solche Zuordnung via Bitmaske wenig intuitiv ist, wird taskset in der Regel mit der Option -c --cpu-list verwendet, die eine numerische Zuordnung der Prozessoren ermöglicht z.

Mit dem Befehl top rufen Sie eine dynamische Übersicht aller laufenden Prozesse ab. Die Ausgabe der Prozessinformationen lässt sich mithilfe diverser Optionen anpassen.

Zudem unterstützt die top -Prozessübersicht unter anderem folgende Hotkeys, um die Ausgabe zu sortieren:.

Verwenden Sie den Hotkey [H], um sich eine Hilfeseite anzeigen zu lassen und [Q], um die Prozessübersicht zu verlassen. Sie möchten auch bei mehrseitigen Dateiinhalten stets den Überblick behalten?

Mit einem Kommandozeilenprogramm aus der Kategorie Pager wählen Sie gezielt aus, welche Abschnitte Sie sich im Terminal anzeigen lassen und blättern bei Bedarf im interaktiven Modus durch die Datei.

Es werden die ersten drei Zeilen der Datei beispiel. Ohne Zeilenangabe gibt head die ersten 10 Zeilen der angegeben Datei aus. Das Kommandozeilenprogramm less ermöglicht es, den Inhalt einer Textdatei im Terminal anzuzeigen.

Die Ausgabe erfolgt automatisch im interaktiven Modus. Dieser ermöglicht es Ihnen, im ausgewählten Dokument zu blättern oder dieses nach Stichworten zu durchsuchen.

Die Taste [Q] beendet den interaktiven Lesemodus. Weitere Steuertasten und mögliche Optionen entnehmen Sie der Handbuchseiten zum Programm.

Der Pager more erfüllt dieselbe Funktion wie less , bietet jedoch einen geringeren Funktionsumfang. Nutzen Sie more nach folgendem Schema, um eine Textdatei aufzurufen und deren Inhalt im Terminal auszugeben:.

Das Kommandozeilenprogramm zeigt stets eine komplette Bildschirmseite der ausgewählten Datei an. Umfasst eine Datei mehrere Seiten, startet auch more einen interaktiven Modus, der es Ihnen ermöglicht, mithilfe von Steuertasten im Dokument zu blättern oder dieses nach Stichworten zu durchsuchen.

Die Taste [Q] beendet den interaktiven Modus. Weitere Steuertasten sowie mögliche Optionen entnehmen Sie den Handbuchseiten Ihres Betriebssystems.

Unter Linux benötigen Sie kein grafisches Textverarbeitungsprogramm, um Konfigurationsdateien anzupassen, Codeabschnitte zu bearbeiten oder kurze Notizen zu verfassen.

Einfache Texteditoren lassen sich bequem und ohne Zeitverzögerung im Terminal aufrufen. Im Folgenden stellen wir drei Programme vor, die Sie kennen sollten.

Bei Emacs handelt es sich um einen plattformunabhängigen Texteditor, der durch eine Programmierschnittstelle beliebig erweiterbar ist.

Bei Nano handelt es sich um einen GNU-Nachbau des terminalbasierten Texteditors Pico, der im Rahmen des Mail-Clients Pine zum Einsatz kommt.

Nano bietet zwar einen geringeren Funktionsumfang als vergleichbare Editoren z. Vim , zeichnet sich diesen gegenüber jedoch durch eine besonders nutzerfreundliche Handhabung aus.

Rufen Sie Nano ohne Dateinamen auf, kann eine neue Textdatei erstellt werden, die im aktuell ausgewählten Verzeichnis abgespeichert wird.

Die Tastenkombinationen zur Steuerung des Programms sind am unteren Rand des Edit-Fensters aufgeführt. Weitere Informationen zu Nano entnehmen Sie den Handbuchseiten zum Programm.

Bei Vim kurz für Vi Improved handelt es sich um einen Weiterentwicklung des Texteditors Vi , die sich von diesem durch zahlreiche Erweiterungen wie Syntax-Highlighting, ein umfassendes Hilfesystem, natives Scripting, automatische Codevervollständigung und eine visuelle Textauswahl abhebt.

Das Open-Source-Programm bietet Ihnen verschiedene Betriebsmodi zur Bearbeitung reiner Textdateien und kann wahlweise im Terminal oder als Standalone-Applikation mit grafischer Benutzeroberfläche GVim genutzt werden.

Ein zentrales Anwendungsgebiet des Programms ist die Bearbeitung von Programmcode. Starten Sie Vim in der Konsole, erfolgt die Bedienung über die Tastatur.

In der Regel wird das Programm zusammen mit einer Textdatei nach folgendem Schema aufgerufen. Geöffnete Dateien lädt Vim in einen Zwischenspeicher Buffer.

Hier werden auch alle Änderungen vorgehalten, die Sie an der geöffneten Datei vornehmen. Öffnen Sie Vim ohne Angabe einer Datei, startet das Programm mit leerem Buffer.

Eine Anpassung der Originaldatei erfolgt erst, wenn der Speichervorgang durch die entsprechende Tastenkombination angeordnet wird.

Existiert keine Datei, die mit dem beim Programmaufruf übergebenen Namen übereinstimmt, wird sie im Rahmen des Speichervorgangs neu angelegt. Eine umfassende Einführung zu Vim bietet das Programm vimtutor , das Sie ebenfalls über die Kommandozeile starten.

Darüber hinaus bietet unser Grundlagenartikel zum Texteditor Vim weitere Informationen zur Installation und den verschiedenen Betriebsmodi des Programms.

Auch das Netzwerkmanagement erfolgt unter Linux bequem aus dem Terminal heraus. Egal, ob Sie die Verbindung prüfen, DNS-Informationen abfragen, Schnittstellen konfigurieren oder Dateien an einen anderen Rechner im Netzwerk übermitteln möchten, mit folgenden Programmen genügt ein einzelner Befehl, um Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Das Kommandozeilenprogramm arp ermöglicht es Ihnen, den ARP-Cache Ihres Betriebssystems abzurufen und zu manipulieren. Nutzen Sie arp ohne Modifikator, um sich den Inhalt der ARP-Tabelle im Terminal ausgeben zu lassen.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Ausgabe mit der Option -a auf Einträge zu einem bestimmten Hostnamen alternativ zu einer IP-Adresse einzugrenzen.

Möchten Sie einen ARP-Eintrag erstellen, verwenden Sie einen Programmaufruf mit der Option -s nach folgendem Schema:. Soll ein bestehender Eintrag gelöscht werden, kommt arp mit der Option -d zum Einsatz.

Bei dig handelt es sich um ein Lookup-Tool, mit dem sich Informationen von DNS-Servern abfragen und im Terminal ausgeben lassen.

Das Kommandozeilenprogramm wird in der Regel nach folgendem Schema verwendet, um die IP-Adresse und andere DNS-Informationen zu einem gegebenen Domainnamen abzufragen:.

SERVER ist der DNS-Server, der nach den gewünschten Informationen durchsucht werden soll. Als TYP lässt sich der Abfragetyp festlegen, z.

ANY alle Einträge , A IPv4-Record eines Hosts oder AAAA IPv6-Record eines Hosts. Als Standardabfragetyp ist A definiert. Nutzen Sie dig mit der Option -x , um im Rahmen eines Reverse-Lookups den Domainnamen zu einer gegebenen IP-Adresse abzufragen.

Mit dem Kommandozeilenprogramm ftp verfügen die meisten Linux-Distributionen über ein bereits vorinstalliertes Clientprogramm für den Datentransfer via FTP File Transfer Protocol.

Dieses bietet Ihnen die Möglichkeit, Dateien zwischen dem lokalen System und einem anderen Rechner im Netzwerk auszutauschen. Nutzen Sie ftp nach folgendem Schema, um eine Verbindung zum FTP-Server des Zielrechners aufzubauen.

Im Rahmen des Verbindungsaufbaus werden Sie in der Regel nach einem Benutzernamen und dem jeweiligen Passwort gefragt. Ist der Login erfolgreich, startet ftp einen Kommandozeileninterpreter, der Benutzereingaben in Form von Befehlen entgegennimmt.

Das Programm unterstützt diverse Befehle, mit denen Sie das Dateisystem des Zielrechners durchsuchen und verwalten sowie Dateien von einem System zum anderen übertragen können.

Das Kommandozeilenprogramm ip ist Teil der Programmsammlung iproute2 , mit der sich Netzwerkschnittstellen über das Terminal abfragen und konfigurieren lassen.

Welche Aktion via ip ausgeführt wird, definieren Sie mithilfe von Objekten, Subbefehlen und deren Argumenten.

Das Programm unterstützt diverse Objekte wie address IP-Adresse , link Netzwerkschnittstelle , route Eintrag in der Routing-Tabelle oder tunnel, auf die sich Subbefehle wie add , change , del , list oder show anwenden lassen.

Möchten Sie sich beispielsweise die IP-Adresse einer bestimmten Netzwerkschnittstelle z. Möchten Sie sich sämtliche Informationen zu einer Netzwerkschnittstelle z.

Um eine Schnittstelle wie eth0 zu aktivieren bzw. Eine Liste aller möglichen Optionen, Objekte, Subbefehle und Argumente für den Kommandozeilenbefehl ip sowie Informationen zu anderen iproute2-Programmen entnehmen Sie den Handbuchseiten Ihres Betriebssystems.

Das Kommandozeilenprogramm iw dient der Konfiguration von WLAN-Schnittstellen und hat sich als aktuellere Alternative zu iwconfig etabliert.

Nutzen Sie iw mit dem Befehl help , um sich die Programmsyntax sowie mögliche Optionen und Befehle anzeigen zu lassen. Verbindungsstatus Übertragungsrate und Signalstärke einer WLAN-Schnittstelle z.

Nutzen Sie iw in Kombination mit dem Befehl scan , um sich alle WLAN-Netze im Empfangsbereich sowie deren Eigenschaften Funkkanal, Verschlüsselung, Signalstärke etc.

Die Optionen -f, -t und -r liefern eine erweiterte Ausgabe mit Fehlermeldungen zum Verbindungsstatus und Zeitangaben.

Das Kommandozeilenprogramm netstat dient der Statusabfrage von Netzwerkschnittstellen. Nutzen Sie netstat ohne Option, um sich alle offenen Sockets im Terminal ausgeben zu lassen.

Verwenden Sie alternativ folgende Optionen, um Routingtabellen -r , Schnittstellenstatistiken -i , maskierte Verbindungen -M oder Netzlink-Nachrichten -N einzusehen.

Eine Alternative zu netstat ist das in der Programmsammlung iproute2 enthaltene Programm ss. Wie dig dient auch nslookup den Namensauflösungen.

Das Kommandozeilenprogramm steht Ihnen in zwei Modi zur Verfügung: interaktiv und nicht-interaktiv. Den interaktiven Modus starten Sie, indem Sie den Befehl nslookup ohne Zusatz ins Terminal eingeben.

Um Linux-Befehle eingeben zu können, müssen Sie zunächst ein Terminal-Fenster öffnen. Das Terminal - auch Shell oder Konsole genannt - ist ein Werkzeug, über das Sie die Möglichkeit haben, Befehle an den Rechner zu geben.

Alternativ gelangen Sie auch über das Dashboard ins Terminal. Dort geben Sie hinter der Eingabeaufforderung Ihre Befehle ein.

Die 20 wichtigsten Linux-Befehle Um Linux-Befehle eingeben zu können, müssen Sie zunächst ein Terminal-Fenster öffnen. Dazu musst du dessen Prozess-ID als Parameter übergeben.

Die IDs der laufenden Prozesse ermittelst du mit dem Befehl "ps -ef". Wie installiert man Ubuntu auf seinem PC?

Linux-Prozesse anzeigen und verwalten Linux Betriebssysteme - eine Übersicht. Später können Sie sich durch folgende Dokumente arbeiten:. Es gibt aber auch Dokumentation, die speziell für Debian geschrieben wurde.

Diese Dokumente kann man in folgende grundlegende Kategorien unterteilen:. Eine vollständige Liste von Debian-Anleitungen und weiterer Dokumentation finden Sie auf den Webseiten des Debian-Dokumentationsprojekts.

Die Howto-Dokumente beschreiben, wie ihr Name schon sagt, wie man etwas macht , und behandelt üblicherweise ein spezielleres Thema. FAQ steht für frequently asked questions häufig gestellte Fragen.

Eine FAQ ist ein Dokument, das diese Fragen beantwortet. Wenn Sie eine neue Datei erstellen und mit nano öffnen möchten, dann können Sie dies mit dem folgenden Befehl tun:.

Der zweite Weg kann auch verwendet werden, um eine bestehende Datei zu öffnen. Unnötig zu sagen, wenn Sie eine Datei öffnen wollen, die sich nicht in Ihrem aktuellen Verzeichnis befindet, dann müssen Sie den absoluten oder relativen Pfad zu dieser Datei angeben.

Wie Sie sehen können, gibt es unten im Editorfenster nützliche Informationen zu Tastenkombinationen, mit denen Benutzer einige grundlegende Funktionen wie Ausschneiden und Einfügen von Text ausführen können.

Shortcuts, mit denen Sie den Editor verlassen und die Hilfe starten können, sind ebenfalls vorhanden. Wenn Sie diese Tastenkombination drücken, fordert der Editor Sie auf, einen Dateinamen anzugeben oder den Namen zu bestätigen, wenn er bereits beim Start des Editors angegeben wurde.

Machen Sie einfach das Notwendige und drücken Sie die Eingabetaste, um die Datei zu speichern. Nano ermöglicht es Ihnen auch, Dateien in verschiedenen Betriebssystemformaten zu speichern.

Um eine bestimmte Linie auszuschneiden und einzufügen, bringen Sie den Cursor zunächst auf diese Linie. Zum Beispiel, in dem Screenshot unten, wenn die Anforderung darin besteht, die erste Zeile auszuschneiden und nach unten einzufügen.

Sie können auch eine bestimmte Zeichenkette anstelle einer vollständigen Zeile kopieren. Dazu müssen Sie zuerst das Wort bzw.

Das Tool ermöglicht es Ihnen auch, nach einem bestimmten Wort zu suchen und es durch ein anderes Wort zu ersetzen.

Nachdem Sie das Wort eingegeben haben, drücken Sie einfach die Eingabetaste und das Tool führt Sie zum passenden Eintrag. Wenn Sie diese Tastenkombination drücken, fragt Nano Sie nach dem Wort, das Sie ersetzen möchten.

Nachdem Sie das Wort eingegeben haben, drücken Sie die Eingabetaste und es wird nun nach dem Ersatzwort gefragt. Danach werden Sie aufgefordert, die Änderungen zu bestätigen.

Debian Befehle Linux-Terminal: Diese Befehle sollten Sie kennen. Die wichtigsten Kommandos für Linux in der Befehlsübersicht – inklusive Erklärungen und Beispielen. In Linux-Betriebssystemen könnt ihr sehr viel sehr einfach mit Terminal-Befehlen erledigen. Auch wenn das auf den ersten Blick sehr „nerdig“. Es gibt zwei Arten an Befehlen, die ein Anwender mithilfe seiner Tastatur ausführen kann. Es handelt sich hierbei um Shell-Befehle und Linux- /. Weitere Benutzerkonten können durch root mit dem Befehl adduser(8) erstellt werden. Sie in der Shell. Die Shell interpretiert die Befehle, die Sie eingeben.
Debian Befehle Autostart-Funktionalitäten von MC 1. Bei der QUELLE handelt es sich um das Element, Parfümsabbrechenwochenaktionabbrechen kopiert werden soll. Folgender Aufruf sendet ein Signal an Startnext Logo Prozessdas diesen auffordert, sich selbst zu beenden. Festlegung des Besitzers und der Gruppenzugehörigkeit von Dateien "change ownership". Debian provides many command line programs through its package management system. See Software for a list of software categories, which usually provide graphical and text interfaces. For example: File managers, Text editors, Shells, Office applications, Web browsers, Email clients, Download utilities, IRC Client, UseNet clients, Audio. Diese Karte stellt neuen Benutzern von Debian GNU/Linux die wichtigsten Befehle auf einer einzigen Seite als Referenz für die Arbeit mit Debian GNU/Linux-Systemen zur Verfügung. Grundlegende (oder bessere) Kenntnisse über Computer, Dateien, Verzeichnisse und die Befehlszeile sind erforderlich. 4. clear – Terminal räumen. Wenn ihr die vorigen Befehle nicht mehr im Terminal sehen wollt, gebt clear ein. Um die Befehle wieder zu sehen, könnt ihr einfach wieder nach oben scrollen. ProtocolKeepAlives and SetupTimeOut are Debian-specific compatibility aliases for this option. ServerAliveCountMax: Sets the number of server alive messages (see below) which may be sent without ssh receiving any messages back from the server. Debian-Referenz iii MITWIRKENDE TITEL: Debian-Referenz AKTION NAME DATUM UNTERSCHRIFT VERFASST DURCH OsamuAoki Januar VERSIONSGESCHICHTE NUMMER DATUM BESCHREIBUNG NAME.
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